Zur Forderung des neuen Vorsitzenden der Familien- und Jugendministerkonferenz, Helmut Holter nach einer zügigen Umsetzung des Gute-Kita-Gesetzes in den Bundesländern

„Häufig intransparent!“ So beschreibt Ulrike Grosse-Röthig, Bundeselternsprecherin die in den Ländern angelaufenen Verhandlungen zur Verwendung der Mittel aus dem Gute-Kita-Gesetz. Obwohl das Gesetz eine Beteiligung der Eltern vorsieht, wird diese in einigen Bundesländern nur sehr mangelhaft umgesetzt. Dies wurde im

Beschlussfassung über das Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung (Gute-Kita-Gesetz)

Beschlussfassung über das Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung (Gute-Kita-Gesetz)

Die Bundeselternvertretung der Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege (BEVKi) zeigt sich froh, dass das sogenannte Gute-Kita-Gesetz erfolgreich die Hürden des parlamentarischen Verfahrens genommen hat. Dieser erste Einstieg des Bundes in eine strukturelle Mitfinanzierung von frühkindlicher Bildung ist überfällig und ein

Forderungen der BEVKi zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Qualität in der Kindertagesbetreuung (Gute-Kita-Gesetz)

Die BEVKi begrüßt diesen Gesetzentwurf, weil er sich zum Ziel gesetzt hat, die Qualität in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege weiterzuentwickeln und gleichzeitig Bildungsgerechtigkeit durch Beitragsfreiheit zu fördern. Qualitätsentwicklung und Beitragsfreiheit Die BEVKi setzt sich für beide Themen als